Wir haben heute am 22.2.14 unsere Touren der gesamten Ostküste gebucht! Wir freuen uns!
In den nächsten Tagen geht es auf die Insel Fraser Island, mit einem Jeep über den Sand fahren etc., dann fahren wir mit einem schönen Katamaran auf eine schöne Sandinsel, die Whitsundays und werden dort auch schnorcheln und vielleicht einen Schnuppertauchgang machen. Wir werden eine Wildwasserfahrt machen und eine Kanutour mit Bushcamping!! Ihr dürft gespannt auf unsere Fotos und Berichte sein!
Dass bisher ich viele Berichte schreibe, liegt daran, dass Chris viel zu tun hat, während ich gerne (frei und kreativ) :-) schreibe, ist Chris fleißig dabei seine Business-Planung voranzubringen ;-)
Und ich bin während dieser Zeit immer fleißig dabei unsere weitere Route und unsere Aktivitäten zu planen :-) wir hatten damit in den letzten Tagen aber eine gute Unterstützung von einer deutschen Travelagentur, wo wir auch unsere ganzen Touren (siehe oben) gebucht haben :-) wir haben uns gefreut, jetzt haben wir bestimmt super Touren! Und sie hat sich sicherlich genauso gefreut :)
Kati
Samstag, 22. Februar 2014
Delfinfütterung! - Tin Can Bay
Auf dem Plakat stand, dass die Delfine zwischen 7-7:30 Uhr morgen in die Bucht schwimmen. Ich wollte früh da sein, wenn die Delfine schon ankommen, also sind wir um 6 Uhr aufgestanden.
Diese Nacht war schlimm, es war so heiß im Auto. Es wird nachts nicht mehr kühl, es bleiben 24-29 Grad! Aber heey,das Meerwasser ist hier auch wärmer! Chris war sogar schon einmal baden :D
Zurück zur Nacht im Auto, wir erfrischten uns schon mit einer Sprühflasche Wasser, welche aber die Luftfeuchtigkeit im Auto erhöhte...
Um ca. 01:20 Uhr weckte uns ein Autofahrer. Chris stieg zuerst aus dem Wagen.. Es war ein Australier, der einen geplatzten Reifen hatte - der "Reifen" (nur noch Fetzen) sah echt übel aus!
Wir konnten ihm mit Werkzeug helfen. Auch wenn Chris nichts wollte, kramte er Kleingeld hervor. 10$ bekamen wir, heey, das war der Eintritt zu der Delfinfütterung! Da war das geweckt werden ja doch nicht so schlimm ;-)
Pro Fisch für die Fütterung zahlte man genau so viel, wie für den Eintritt, 5$. Für einen Fisch ganz schön viel, aber um Delfine von so nahem zu sehen und zu füttern, voll das Schnäppchen!!
Die Delfine waren eher ruhig und schwammen ruhig im Wasser umher. Und warteten wie auch wir auf die Fütterung, die erst um 8 uhr los ging!
Das Anfassen der Delfine war verboten, aber man durfte seine Hände ins Wasser halten, und wenn man Glück hat, kommen die Delfine zu einem angeschwommen. Ich hatte es mehrmals versucht :-) der eine Delfin guckte zwar, aber ist nicht zu mir geschwommen.
Bei meiner Fütterung ist mir der Fisch etwas aus der Hand gerutscht, da hatte der Delfin den Fisch auf einmal schon im Mund, da habe ich versehentlich die Schnauze des Deflins von oben und unten gleichzeitig berührt. Da habe ich mich gefreut. Ich habe ihn angefasst :D haha.
Kati
Diese Nacht war schlimm, es war so heiß im Auto. Es wird nachts nicht mehr kühl, es bleiben 24-29 Grad! Aber heey,das Meerwasser ist hier auch wärmer! Chris war sogar schon einmal baden :D
Zurück zur Nacht im Auto, wir erfrischten uns schon mit einer Sprühflasche Wasser, welche aber die Luftfeuchtigkeit im Auto erhöhte...
Um ca. 01:20 Uhr weckte uns ein Autofahrer. Chris stieg zuerst aus dem Wagen.. Es war ein Australier, der einen geplatzten Reifen hatte - der "Reifen" (nur noch Fetzen) sah echt übel aus!
Wir konnten ihm mit Werkzeug helfen. Auch wenn Chris nichts wollte, kramte er Kleingeld hervor. 10$ bekamen wir, heey, das war der Eintritt zu der Delfinfütterung! Da war das geweckt werden ja doch nicht so schlimm ;-)
Pro Fisch für die Fütterung zahlte man genau so viel, wie für den Eintritt, 5$. Für einen Fisch ganz schön viel, aber um Delfine von so nahem zu sehen und zu füttern, voll das Schnäppchen!!
Die Delfine waren eher ruhig und schwammen ruhig im Wasser umher. Und warteten wie auch wir auf die Fütterung, die erst um 8 uhr los ging!
Das Anfassen der Delfine war verboten, aber man durfte seine Hände ins Wasser halten, und wenn man Glück hat, kommen die Delfine zu einem angeschwommen. Ich hatte es mehrmals versucht :-) der eine Delfin guckte zwar, aber ist nicht zu mir geschwommen.
Bei meiner Fütterung ist mir der Fisch etwas aus der Hand gerutscht, da hatte der Delfin den Fisch auf einmal schon im Mund, da habe ich versehentlich die Schnauze des Deflins von oben und unten gleichzeitig berührt. Da habe ich mich gefreut. Ich habe ihn angefasst :D haha.
Kati
Dorrigo Rainforest
Noch am Abend haben wir uns den Dangar Wasserfall angesehen.
Wir haben auf dem Weg dorthin eine dicke große Echse gesehen. Die war aber auch schnell vom Weg im Busch.
Am nächsten Tag fuhren wir in den Rainforest um dort einen Wandweg entlang zu gehen. Der eine Weg führt uns zu noch einem Wasserfall. Dort war eine Brücke, hier sah es wirklich aus wie in der TV Show "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" Hier konnten wir hinter den Wasserfalls gehen, auch nett, und uns unter den Wasserfall stellen (auch ein gutes Gefühl) :)
Auf dem Rückweg hielt Chris auf einmal seinen Arm vor mich, ich solle nicht weitergehen. Eine große Schlange versperrte uns den Weg! Etwas über einen Meter lang. Chris nahm ein Stock und wollte sie verscheuchen... ich habe gesagt, dass wir sie von selbst gehen lassen sollten. Irgendwann wird sie schon weiter kriechen :D
Wir haben auf dem Weg dorthin eine dicke große Echse gesehen. Die war aber auch schnell vom Weg im Busch.
Am nächsten Tag fuhren wir in den Rainforest um dort einen Wandweg entlang zu gehen. Der eine Weg führt uns zu noch einem Wasserfall. Dort war eine Brücke, hier sah es wirklich aus wie in der TV Show "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" Hier konnten wir hinter den Wasserfalls gehen, auch nett, und uns unter den Wasserfall stellen (auch ein gutes Gefühl) :)
Auf dem Rückweg hielt Chris auf einmal seinen Arm vor mich, ich solle nicht weitergehen. Eine große Schlange versperrte uns den Weg! Etwas über einen Meter lang. Chris nahm ein Stock und wollte sie verscheuchen... ich habe gesagt, dass wir sie von selbst gehen lassen sollten. Irgendwann wird sie schon weiter kriechen :D
Chris konnte sie nicht in Ruhe lassen ;-) sie ist dann auch weitergeschlängelt. Auch hier haben wir uns informiert. In Australien sind 65% der Schlangen giftig! Von der Farbe und Farbmuster her, war dies aber wohl eine Würgeschlange. Ein Biss hätte auch weh getan (lange Zähne) aber grundsätzlich ist die wohl nicht aggressiv, wenn man sie nicht mit dem Stock aufscheucht :D nein, die Schlange ist ganz lieb im Regenwald verschwunden.. :-)
Schöne Grüße,
Kati
Port Macquarie
Wir gingen durch Wasser hindurch, eine Art See, welches direkt vorm Strand war. Es war nicht sehr tief. Das Wasser ging uns etwas über die Knie. Auf dem Rückweg vom Strand wieder durch das Wasser sah Chris einen Fisch.
Wir wussten nicht was es für ein Fisch war. Chris zog sein einen Flip Flop aus und stupste den Fisch an. Der Fisch klappte seinen Stachel an der Rückseite hoch und fing dann auch an sich in unsere Richtung zu legen (er schien uns mit dem Stachel treffen zu wollen). Als Chris Schatten über ihm war schwamm er auf einmal ganz schnell vorwärts und dann spuckt er Wasser.. keine Ahnung warum :D
Über so ziemlich jedes Tier, welches wir hier sehen informieren wir uns dann, was es war oder gewesen sein könnte und ob es gefährlich ist. Bei dieser Fischbegegnung könnte es sich um einen Skorpionsfisch handeln, dieser hat Giftstacheln.. zwar nicht so gefährlich wie der Steinfisch (tödlich), aber schon gefährlich..
In Port Macquarie besuchten wir noch das Koala Hospital, dies war aber ein eher trauriger Besuch. Den Koalas dort schien es allen nicht wirklich gut zu gehen, hingen meist schlapp in den Bäumen, sahen aus als würden sie schlafen... die Geschichten von manchen sind schon interessant, Koala wurde vom Hund angefallen, Koala verletzt durch einen Brand etc. aber der Besuch hat uns eher depri gestimmt, gespendet haben wir natürlich auch etwas Kleingeld.
Kati
Wir wussten nicht was es für ein Fisch war. Chris zog sein einen Flip Flop aus und stupste den Fisch an. Der Fisch klappte seinen Stachel an der Rückseite hoch und fing dann auch an sich in unsere Richtung zu legen (er schien uns mit dem Stachel treffen zu wollen). Als Chris Schatten über ihm war schwamm er auf einmal ganz schnell vorwärts und dann spuckt er Wasser.. keine Ahnung warum :D
Über so ziemlich jedes Tier, welches wir hier sehen informieren wir uns dann, was es war oder gewesen sein könnte und ob es gefährlich ist. Bei dieser Fischbegegnung könnte es sich um einen Skorpionsfisch handeln, dieser hat Giftstacheln.. zwar nicht so gefährlich wie der Steinfisch (tödlich), aber schon gefährlich..
In Port Macquarie besuchten wir noch das Koala Hospital, dies war aber ein eher trauriger Besuch. Den Koalas dort schien es allen nicht wirklich gut zu gehen, hingen meist schlapp in den Bäumen, sahen aus als würden sie schlafen... die Geschichten von manchen sind schon interessant, Koala wurde vom Hund angefallen, Koala verletzt durch einen Brand etc. aber der Besuch hat uns eher depri gestimmt, gespendet haben wir natürlich auch etwas Kleingeld.
Kati
Strändetour in Port Stephens
Als erstes fuhren wir zum Bribie Point, an diesem Strand waren direkt Sanddünen dran! Es sah aus wie eine Wüste ;-) und dort waren auch tatsächlich Kamele am Strand, die dann durch die Sanddünen hindurch geritten sind. Der Strand war gut besucht, aber schön, hier haben wir uns eine Zeit lang die Sonne auf die Haut scheinen lassen :-)
Wir fuhren danach zum nächsten Strand "One Mile Beach", dieser war nicht weit entfernt.
Dann fuhren wir zum Shoal Bay. Der Strand hat uns auch gefallen, im Meer waren Berge zu sehen. Ich habe versucht hier baden zu gehen, die Strömung war recht stark. Bei jeder Welle zog das Wasser entweder an meinen Beinen, mich fast ins Meer hinein, oder spülte mich fast um, wenn ich nicht so kräftig gewesen wäre... ;-) also als ein kleines Kind hätte ich da nicht schwimmen können..
Beim Schwimmen habe ich auch immer im Hinterkopf, es könnte gleich ein Hai auftauchen oder eine Qualle.. ich halte da schon meine Augen offen und gehe nicht zu tief ins Wasser.
Abends fuhren wir zum Fingal Bay. Dort haben wir in der Nähe auf einem öffentlich Parkplatz übernachtet. Am nächsten Morgen hatten wir von einem Lookout eine tolle Aussicht aufs Meer.
Witzig waren hier die Pelikane, die in einer Reihe anstanden, um dort wo die Fischer/Angler ihre Fische fertig machen, auf eine kleine Fütterung warteten.
Kati
Wir fuhren danach zum nächsten Strand "One Mile Beach", dieser war nicht weit entfernt.
Dann fuhren wir zum Shoal Bay. Der Strand hat uns auch gefallen, im Meer waren Berge zu sehen. Ich habe versucht hier baden zu gehen, die Strömung war recht stark. Bei jeder Welle zog das Wasser entweder an meinen Beinen, mich fast ins Meer hinein, oder spülte mich fast um, wenn ich nicht so kräftig gewesen wäre... ;-) also als ein kleines Kind hätte ich da nicht schwimmen können..
Beim Schwimmen habe ich auch immer im Hinterkopf, es könnte gleich ein Hai auftauchen oder eine Qualle.. ich halte da schon meine Augen offen und gehe nicht zu tief ins Wasser.
Abends fuhren wir zum Fingal Bay. Dort haben wir in der Nähe auf einem öffentlich Parkplatz übernachtet. Am nächsten Morgen hatten wir von einem Lookout eine tolle Aussicht aufs Meer.
Witzig waren hier die Pelikane, die in einer Reihe anstanden, um dort wo die Fischer/Angler ihre Fische fertig machen, auf eine kleine Fütterung warteten.
Kati
Freitag, 14. Februar 2014
In den Blue Mountains
Den ersten Tag gingen wir ein paar kleiner Walking Trails entlang, die immer zu einem Aussichtspunkt (einem "Lookout") geführt haben. Die Wege waren recht schmal und es ging gefährlich tief hinunter, sodass wir aufpassen mussten, dass keiner von uns herunterfällt. Den einen Pfad haben wir vermieden, der sah schon übel aus. Ich war natürlich neugierig und wäre dort etwas entlang gegangen, aber nicht alleine! Chris mochte nicht, bei gewissen Höhen und einem mulmigen Bauchgefühl lässt er sowas dann sein, ich bin alleine dann nicht den Weg gegangen :D
Übernachtet haben wir direkt in dem Nationalpark in einer großen Kehre, direkt mit einem Panoramaausblick auf die Blue Mountains, als ich morgens früh wach war bin ich auch schon früh raus um die Aussicht anzusehen :-) wir haben auch den Wecker früh gestellt, damit wir nicht von einem Ranger geweckt werden. Wenn wir rechtzeitig das Auto umgebaut haben (fahrbereit), kann man immer noch sagen, dass man gerade dort angekommen ist ;-)
Am nächsten Tag sind wir ins Informationscenter gefahren und haben uns nach einem eher kurzem Wanderweg erkundigt, da Chris nicht so gerne wandert ;-)
Das wird aber noch zu seinem Lieblingshobby werden :D haha
Wir haben uns die "Three Sisters" angeguckt, die sieht man schon von einem Lookout 50m vom Visitorcenter entfernt, da muss man also nicht wirklich hinwandern ;-) und von dort hat man auch den besten Blick auf diese drei großen Gestreinsformen! Man kann noch hinwandern, dann steht man direkt davor oder ist darunter.
Es gab einen Weg, der nannte sich "Giant Stairway", ich wollte zumindest einen Eindruck von diesem bekommen und bin ein paar Treppen herunter. Es war eine sehr steile, schmale Treppe, direkt am Geländer war schon der Abgrund. Chris hat oben gewartet, bis ich keuchend, nach den paar Stufen wieder nach oben kam. Auch die Leute die mir entgegen gekommen sindm als ich nach unten bin, waren am keuchen :D das ist schon was für Sportliche, wenn man in einem normalen Tempo läuft.
Wir sind dann aber den Weg gegangen der zu einem Wasserfalls führen sollte, 3km hin und 3km wieder zurück. Einen Wasserfall haben wir aber nicht gesehen... Ziemlich am Ende der Stecke war der Weg auf einmal beinahe von Pflanzen überdeckt verschwunden, Chris sagte schon "der Weg endet hier, hier geht es nicht weiter", ich wollte es ihm schon fast glauben, bin durch die Pflanzen hindurch, der Weg ging da doch noch weiter.. :D
Wir sind durch einige Pfützen gegangen und etwas Wasser lief dort, aber kein Wasserfall.... mhmm
Naja, dann sind wir den Weg wieder zurück. Und hatten im Endeffekt einige Lookouts auf die Berge, die während dem Weg aber alle dann ziemlich ähnlich aussahen.
Ich habe mir natürlich meine Trekkingschuhe angezogen, Chris hat den ganzen Weg in seinen Flipflops gemacht :D - Männer^^
Kati
Sydney
"Man soll nicht mit dem Auto nach Sydney in die Stadt reinfahren" heißt es schon im Reiseführer. Ich habe mir schon nachdem wir in Melbourne mit dem Auto waren, schon gleich gesagt, dass ich nicht in der Stadt in Sydney fahren werde. Chris fährt ja gerne ;-)
Die "Sydneyaner" fahren echt furchtbar. Sie fahren schnell noch auf die Hauptstraße, wenn sie von einer Nebenstraße kommen, auch wenn man schon nahe ist. Wenn man in oder aus einer Parklücke ein- bzw. ausparken möchte - keine Geduld - kein Warten - Hektik! Einfach schnell irgendwie noch vorbeifahren.
Oh und die Straßen sind eng und verwinkelt, das kommt auch noch hinzu.
Zu meinem Jobgespräch bin ich mit der Einstellung hin, dass es nicht viel ausmacht, wenn es nichts wird. Was habe ich schon zu verlieren? Zudem ist es eine Erfahrung ein Gespräch in einem fremden Land in der englischen Sprache zu haben :) ich war genau aus diesem Grund wahrscheinlich aufgeregt, weil ich mit dem Englisch-sprechen noch unsicher bin.
Es lief aber alles sehr gut, ich habe einen ganz guten Eindruck gemacht, denke ich. Bevor es ins Gespräch ging, sollte ich einen Bogen ausfüllen, darauf habe ich dann Fragen beantwortet, wie warum ich diese company gewählt habe, wie ich mich einbringen kann, dann wurden noch einige Wissensfragen über Training und Ernährung abgefragt. Das Ausfüllen von dem Zettel hat recht lange gedauert, es waren 2 Seiten und ich wollte mir genug Zeit nehmen es gewissenhaft und gut auszufüllen. Ein paar Fragen habe ich auch mit etwas Humor beantwortet. Beim Durchlesen hat der eine Trainer/Chef auch geschmunzelt, ansonsten schien er bei den ganzen Fragen zustimmend zu nicken und dazu kamen auch keine weiteren Fragen während des Interviews. Vor dem Interview habe ich kurz mit einer Deutschen gesprochen, die dort gearbeitet hat, sie meinte sie suchen eigentlich jemanden für 6 Monate und ich solle ehrlich mit ihnen sein. Ich war dann auch so ehrlich und habe den beiden Männern gesagt, dass ich nicht lange Zeit habe bei ihnen zu arbeiten, da wir noch weiter reisen wollen. Das wir Backpacker sind und somit ein zu unsicheres Team- Mitglied wären, war dann wohl auch bestimmt ein Grund der Absage, die dann einige Tage später per E-mail kam. Wenn ich den Job bekommen hätte, wäre das aber auch ein Problem für uns gewesen. 1. weil ich nicht ungerne alleine im Berufsverkehr durch Sydney gefahren wäre. Sprich ich hätte mich dann von Chris kutschieren lassen, wenn ich den Job bekommen hätte :D 2. ist das Auto unser Wohnort, alles was wir haben und brauchen ist im Auto. Und was macht Chris in der Zeit, wenn ich dann arbeite? Weiterhin hat sich das Schlafen in Sydney im Auto auch als sehr schwierig herausgestellt (was aber in Großtädten zu erwarten ist, aber selbst im Umkreis war nichts). Wir haben von dem deutschen Pärchen einen guten Tipp bekommen für einen Parkplatz in Sydney, am nächsten Morgen war da jedoch auch ziemlich viel los... da hatten wir witzigerweise einen kurzen Schnack mit einem Australier, der einen Parkplatz gesucht hat, der uns von seinem Skiurlaub in Österreich erzählt hat uns deswegen auch kurz in Deutschland war.
Noch bevor ich die Rückmeldung unseres Jobs hatte, hatten wir uns schon dazu entschieden, erstmal wieder aus Sydney herauszufahren, Richtung Norden und dabei die wichtigsten Dinge in Sydney anzuschauen. Das Wetter war leider sehr bewölkt. Wir schauten uns dennoch vom Botanischen Garten aus, das Sydney Opera House und die Harbour Bridge an. Über diese sind wir dann auf der Weiterfahrt auch herüber gefahren, war aber nicht so spektakulär :D
Für uns ergab sich von Sydney kein so vielversprechendes Bild, wie z.B. Sydney in der Nacht oder das beleuchtete Sydney Opera House. Und insgesamt fanden wir Sydney jetzt nicht so schön. Aber es zieht trotzdem tausende von Besuchern weltweit an... - das muss man der Stadt lassen ;-)
Kati
Noch bevor ich die Rückmeldung unseres Jobs hatte, hatten wir uns schon dazu entschieden, erstmal wieder aus Sydney herauszufahren, Richtung Norden und dabei die wichtigsten Dinge in Sydney anzuschauen. Das Wetter war leider sehr bewölkt. Wir schauten uns dennoch vom Botanischen Garten aus, das Sydney Opera House und die Harbour Bridge an. Über diese sind wir dann auf der Weiterfahrt auch herüber gefahren, war aber nicht so spektakulär :D
Für uns ergab sich von Sydney kein so vielversprechendes Bild, wie z.B. Sydney in der Nacht oder das beleuchtete Sydney Opera House. Und insgesamt fanden wir Sydney jetzt nicht so schön. Aber es zieht trotzdem tausende von Besuchern weltweit an... - das muss man der Stadt lassen ;-)
Kati
Donnerstag, 13. Februar 2014
Auf Würmer-Jagd und Fischfang!
An diesem Strand lernten wir ein nettes deutsches Päärchen kennen, der Kontakt fing an mit netten Unterhaltungen abends am Campingtisch. Ein Tag später kam dann schon eine Citrusleuchte dazu, um Mücken fernzuhalten.
Wir erfuhren von Beachwürmern, die man am Strand fangen könne. Diese jagen nach totem Fisch, sobald die Welle zurückgeht, kann man versuchen einen zu fangen. Denn dann kommt ein Wurmkopf aus dem Sand, sobald er Fisch gerochen hat (den wir mit einem Netz+Fisch am Strand hin und her gewischt haben)
Wir gingen zu Viert auf die Jagd und versuchten diese Würmer mit bloßen Händen zu fangen. Wir sahen an dem einen Strand wo wir hinfuhren einige davon, das Ding ist nur, sobald man einen Fang-Fehlversuch hatte, ist der Wurm erstmal wieder für eine Zeit lang weg. Also den Strand weiter entlang gehen bis man wieder einen im Sand sieht. Diese Würmer sind verdammt schnell. Wir haben etliche Stunden versucht einen zu fangen. Von 20 möglichen Chancen - keinen gekriegt!
Hinter diesen Würmer, die wenn man sie an der Sandoberfläche ein bisschen sieht sehen zwar klein aus, dahinter kann aber ein meterlanger dicker Wurm stecken!
Diese Tiere sind echt sehr sehr schnell, Arthur war akribisch und mit allen Mitteln dabei, einen Wurm zu fangen (mit dem man dann gut angeln gehen kann, deswegen fängt man die Würmer). Nach in etwa 3-4 Tagen hat Arthur dann einen Wurmkopf gefangen :D immerhin! Ein Australier soll einen Wurm erst nach 8 Monaten auf diese Weise gefangen haben...
Da Georgina und Arthur nach Süden, wir aber nach Norden reisen, was sehr schade ist, haben sie es aber irgendwie geschafft, dass wir so viel gemeinsam unternommen haben, gemeinsames Essen, Würmer fangen und Fische fangen, weiterhin entdeckten wir andere Gemeinsamkeiten (den Kampfsport und das Fotografieren) , sodass wir dann wieder Richtung zurück, nach Süden gereist sind, um an einem Fluss angeln zu fahren, wo wir bereits viele Angler gesehen hatte. Zuerst brauchten wir Köder! Also: Würmer fangen! Nachdem die Männer schon mehrmals versucht hatten einen zu fangen, ergriff ich die Initiative und versuchte es mit beiden Händen. Dann hieß es "Mensch Kati..." so könne man das nicht machen :D haha. Naja ok, mein Versuch war genauso wenig erfolgreich. Arthur studierte es förmlich einen Wurm zu fangen ;-)
An einem Angeltag fingen wir echt viele Fische, ich selbst hatte einmal nach kurzer Zeit zwei auf einmal an einer Angel! Und da dachte ich vorher schon "ohh, das ist ein Großer!" - nee, aber es waren zwei kleine Fische :D
Nach ca. einer Woche trennten sich unsere Wege dann, denn ich hatte ein Jobgespräch in Sydney in einem Fitness Studio. Und irgendwann muss es dann ja in die richtige Richtung gehen, sonst landen wir ja wieder in Adelaide :D
Kati
Wir erfuhren von Beachwürmern, die man am Strand fangen könne. Diese jagen nach totem Fisch, sobald die Welle zurückgeht, kann man versuchen einen zu fangen. Denn dann kommt ein Wurmkopf aus dem Sand, sobald er Fisch gerochen hat (den wir mit einem Netz+Fisch am Strand hin und her gewischt haben)
Wir gingen zu Viert auf die Jagd und versuchten diese Würmer mit bloßen Händen zu fangen. Wir sahen an dem einen Strand wo wir hinfuhren einige davon, das Ding ist nur, sobald man einen Fang-Fehlversuch hatte, ist der Wurm erstmal wieder für eine Zeit lang weg. Also den Strand weiter entlang gehen bis man wieder einen im Sand sieht. Diese Würmer sind verdammt schnell. Wir haben etliche Stunden versucht einen zu fangen. Von 20 möglichen Chancen - keinen gekriegt!
Hinter diesen Würmer, die wenn man sie an der Sandoberfläche ein bisschen sieht sehen zwar klein aus, dahinter kann aber ein meterlanger dicker Wurm stecken!
Diese Tiere sind echt sehr sehr schnell, Arthur war akribisch und mit allen Mitteln dabei, einen Wurm zu fangen (mit dem man dann gut angeln gehen kann, deswegen fängt man die Würmer). Nach in etwa 3-4 Tagen hat Arthur dann einen Wurmkopf gefangen :D immerhin! Ein Australier soll einen Wurm erst nach 8 Monaten auf diese Weise gefangen haben...
Da Georgina und Arthur nach Süden, wir aber nach Norden reisen, was sehr schade ist, haben sie es aber irgendwie geschafft, dass wir so viel gemeinsam unternommen haben, gemeinsames Essen, Würmer fangen und Fische fangen, weiterhin entdeckten wir andere Gemeinsamkeiten (den Kampfsport und das Fotografieren) , sodass wir dann wieder Richtung zurück, nach Süden gereist sind, um an einem Fluss angeln zu fahren, wo wir bereits viele Angler gesehen hatte. Zuerst brauchten wir Köder! Also: Würmer fangen! Nachdem die Männer schon mehrmals versucht hatten einen zu fangen, ergriff ich die Initiative und versuchte es mit beiden Händen. Dann hieß es "Mensch Kati..." so könne man das nicht machen :D haha. Naja ok, mein Versuch war genauso wenig erfolgreich. Arthur studierte es förmlich einen Wurm zu fangen ;-)
An einem Angeltag fingen wir echt viele Fische, ich selbst hatte einmal nach kurzer Zeit zwei auf einmal an einer Angel! Und da dachte ich vorher schon "ohh, das ist ein Großer!" - nee, aber es waren zwei kleine Fische :D
Nach ca. einer Woche trennten sich unsere Wege dann, denn ich hatte ein Jobgespräch in Sydney in einem Fitness Studio. Und irgendwann muss es dann ja in die richtige Richtung gehen, sonst landen wir ja wieder in Adelaide :D
Kati
Weiter die Ostküste hoch - wir nähern uns Sydney
In dem Ort Malacoota machten wir ein nettes Picknick an einem der Tische mit einem fantastischen Ausblick aufs Meer. Wir machten uns viele Sandwiches mit unserem Gaskocher.
Weiter reisten wir in den Ort Merimbula, dort gingen wir einen Weg in Längsrichtung des Strandes entlang. Von dort oben sahen wir große dunkle Flecken im Wasser, uns sagte ein Australier, dass dies Rochen sind, dort waren auch ganz viele Pelikane bei einem Boot. Also entweder wurden die Pelikane oder die Rochen gefüttert und die anderen Tiere waren auch da, um was abzubekommen.
Den weiteren Tag reisten wir schon weiter nach Narooma, im Internet hieß es man könne hier an der Küste gut Delfine sehen. Wir guckten uns eine Zeit lang um, leider sahen wir hier keine.
Ich freute mich schon auf den Pebbly Beach, hier sollen Kängurus direkt am Strand herumlaufen, in freier Wildbahn.
Der Parkplatz war hier nicht kostenlos, es gab ein Ticketautomat, ein freundlicher Australier wies uns darauf hin, dass wir uns das Geld für unsere Reise sparen könnten, dass hier in letzter Zeit keiner kontrolliert habe.
Wir als auf zum Strand, da war schon ein klitze kleines Känguru auf der Wiese; gleich ein Video gemacht und es gestreichelt :)
Am Strand gingen wir dann entlang und sahen dann auch ein paar Kängurus am Strand. Eines hatte wieder ein "Joey", eine Frau sagte uns, man könnte das Kleine sogar streicheln, ich dachte sie meinte das Kleine, was noch dort neben dem Känguru war und Gras gefuttert hat, aber auf einmal streichelte Chris das kleine Joey im Beutel(Beweis-Video existiert).
Nach dieser tollen Erfahrung mit den Kängurus in freier Wildbahn fuhren wir zum Hyams Beach, (nach dem Guiness Buch der Rekorde) der weißeste Strand der Welt. Aber wer sagt schon nicht, man habe den weißesten Strand der Welt?
Unsere Weiterreise Richtung Sydney machte einen Stopp im Stanwell Park, an einem Strand noch nördlich von Sydney, wen wir dort trafen und was wir erlbten folgt im nächsten Blogeintrag.
Kati
Mittwoch, 5. Februar 2014
Reise Richtung Ostküste
Unser erstes Ziel war die Great Ocean Road! Davor, weil es ja langweilig wäre die Great Ocean Road hin und dann wieder zurückzufahren, haben wir einen Abstecher in den Grampians Nationalpark machen wollen. Also sind wir dorthin. Als wir in diesem ankamen meinte Chris "da ist Feuer" , rechts von dem Grampians Nationalpark waren weiße Wolken. Also ich fand es sah aus wie Wolken. "das sind Wolken" meinte ich. "Nein das ist Feuer" najaa ;-) jedenfalls da unser Internet nicht funktionierte, aber das Schreibprogramm WhatsApp schon, fragten wir unsere Freunde in Deutschland, uns wurde dann berichtet das ein Tag zuvor ein großes Feuer dort war und es auch Verletzte gegeben hat. Als wir durch den Park dann durch fuhren, war die eine Straße zu dem Wasserfall, zu dem ich gerne wollte gesperrt.. wahrscheinlich aus diesen Gründen... wir sind dann also den direkten Weg einmal durch und weiter aus dem Nationalpark heraus, dort schlafen wollten wir dann nicht, das Risiko wollten wir nicht eingehen.
Am nächsten Tag sind wir dann auf der Great Ocean Road entlang gefahren. Diese Straße beginnt schon im Landesinneren, dort ist zwar noch kein Ozean zu sehen, aber heißt trotzdem schon so und bietet auch dort schon ein ganz netten Blick aufs Land.
Die Great Ocean Road lohnt sich wirklich. Zwar ist die Straße nichts für Fahranfänger, bzw. es lehrt einem das Fahren in sehr engen und steilen Kurven. Diesen Teil der Strecke bin sogar ich (Kati) gefahren :-)
Die "Lookouts" waren schon vor den Twelwe Appostles schon sehr sehenswert, aber es waren ziemlich viele... bis wir dann mal zur Hauptattraktion zu den 12 Apostels gekommen sind.. :-)
Die Sonne war (diesen Mittag) aber auch super für Bilder, zwar sollen die 12 Apostel sich zum Sonnenaufgang UND zum Sonnenuntergang von den Farben etc. gigantisch sein, aber früh morgens als ich dort hinfahren wollte, war es sehr sehr bewölkt an diesem Tag, absolut gar keine Sonne zu sehen.. deswegen haben wir länger geschlafen.
Als nächstes führte uns unsere Reise in den Wilson Promonthory Park oder auch "The Prom". Dort wollte vor allem Chris unbedingt an den squeaky beach, ich aber auch :-D
Der Sand ist dort so fein, dass er quietscht, wenn man hindurch läuft :-)
In dem Park waren wir noch an dem River, welcher in dem Ozean mündete, auch dort hin hatten wir einen schönen Spaziergang und haben dann etwas am Strand gesessen.
Den Tag darauf ging die Fahrt weiter nach Metung, eine kleine gemütliche Hafenstadt. Dort aßen wir unser Mittagessen, reisten dann aber weiter zu einem Schlafplatz, weil das campen dort wo wir es vorhatten nicht erlaubt war.
Auf den Rat eines anderen Deutschen fuhren wir zu einem Platz, weit in den Wald hinein, das war uns dann aber im Endeffekt auch nicht ganz geheuer und so gut war der Platz dann auch nicht. Wir fanden dann eine Rest Area auch nah am Wald, aber die Straße war auch nicht weit entfernt.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Malacoota. (Ja, insgesamt legen wir ein sehr schnelles Reisetempo ein) :-D
Wir wechseln uns bei den Strecken regelmäßig ab, wenn wir müde werden, nehmen wir mal eine Coffeintablette (was natürlich nicht den Schlaf ergänzt, aber wieder fit macht)
Wir wollen ja auch was von Australien sehen ;-)
PS: Bilder reichen wir noch jede Menge nach, müssen wir aber machen wenn wir mal wlan oder sowas haben. Internet ist wie immer ein kleines Problem ;)
Kati
Am nächsten Tag sind wir dann auf der Great Ocean Road entlang gefahren. Diese Straße beginnt schon im Landesinneren, dort ist zwar noch kein Ozean zu sehen, aber heißt trotzdem schon so und bietet auch dort schon ein ganz netten Blick aufs Land.
Die Great Ocean Road lohnt sich wirklich. Zwar ist die Straße nichts für Fahranfänger, bzw. es lehrt einem das Fahren in sehr engen und steilen Kurven. Diesen Teil der Strecke bin sogar ich (Kati) gefahren :-)
Die "Lookouts" waren schon vor den Twelwe Appostles schon sehr sehenswert, aber es waren ziemlich viele... bis wir dann mal zur Hauptattraktion zu den 12 Apostels gekommen sind.. :-)
Die Sonne war (diesen Mittag) aber auch super für Bilder, zwar sollen die 12 Apostel sich zum Sonnenaufgang UND zum Sonnenuntergang von den Farben etc. gigantisch sein, aber früh morgens als ich dort hinfahren wollte, war es sehr sehr bewölkt an diesem Tag, absolut gar keine Sonne zu sehen.. deswegen haben wir länger geschlafen.
Als nächstes führte uns unsere Reise in den Wilson Promonthory Park oder auch "The Prom". Dort wollte vor allem Chris unbedingt an den squeaky beach, ich aber auch :-D
Der Sand ist dort so fein, dass er quietscht, wenn man hindurch läuft :-)
In dem Park waren wir noch an dem River, welcher in dem Ozean mündete, auch dort hin hatten wir einen schönen Spaziergang und haben dann etwas am Strand gesessen.
Den Tag darauf ging die Fahrt weiter nach Metung, eine kleine gemütliche Hafenstadt. Dort aßen wir unser Mittagessen, reisten dann aber weiter zu einem Schlafplatz, weil das campen dort wo wir es vorhatten nicht erlaubt war.
Auf den Rat eines anderen Deutschen fuhren wir zu einem Platz, weit in den Wald hinein, das war uns dann aber im Endeffekt auch nicht ganz geheuer und so gut war der Platz dann auch nicht. Wir fanden dann eine Rest Area auch nah am Wald, aber die Straße war auch nicht weit entfernt.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Malacoota. (Ja, insgesamt legen wir ein sehr schnelles Reisetempo ein) :-D
Wir wechseln uns bei den Strecken regelmäßig ab, wenn wir müde werden, nehmen wir mal eine Coffeintablette (was natürlich nicht den Schlaf ergänzt, aber wieder fit macht)
Wir wollen ja auch was von Australien sehen ;-)
PS: Bilder reichen wir noch jede Menge nach, müssen wir aber machen wenn wir mal wlan oder sowas haben. Internet ist wie immer ein kleines Problem ;)
Kati
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