An diesem Strand lernten wir ein nettes deutsches Päärchen kennen, der Kontakt fing an mit netten Unterhaltungen abends am Campingtisch. Ein Tag später kam dann schon eine Citrusleuchte dazu, um Mücken fernzuhalten.
Wir erfuhren von Beachwürmern, die man am Strand fangen könne. Diese jagen nach totem Fisch, sobald die Welle zurückgeht, kann man versuchen einen zu fangen. Denn dann kommt ein Wurmkopf aus dem Sand, sobald er Fisch gerochen hat (den wir mit einem Netz+Fisch am Strand hin und her gewischt haben)
Wir gingen zu Viert auf die Jagd und versuchten diese Würmer mit bloßen Händen zu fangen. Wir sahen an dem einen Strand wo wir hinfuhren einige davon, das Ding ist nur, sobald man einen Fang-Fehlversuch hatte, ist der Wurm erstmal wieder für eine Zeit lang weg. Also den Strand weiter entlang gehen bis man wieder einen im Sand sieht. Diese Würmer sind verdammt schnell. Wir haben etliche Stunden versucht einen zu fangen. Von 20 möglichen Chancen - keinen gekriegt!
Hinter diesen Würmer, die wenn man sie an der Sandoberfläche ein bisschen sieht sehen zwar klein aus, dahinter kann aber ein meterlanger dicker Wurm stecken!
Diese Tiere sind echt sehr sehr schnell, Arthur war akribisch und mit allen Mitteln dabei, einen Wurm zu fangen (mit dem man dann gut angeln gehen kann, deswegen fängt man die Würmer). Nach in etwa 3-4 Tagen hat Arthur dann einen Wurmkopf gefangen :D immerhin! Ein Australier soll einen Wurm erst nach 8 Monaten auf diese Weise gefangen haben...
Da Georgina und Arthur nach Süden, wir aber nach Norden reisen, was sehr schade ist, haben sie es aber irgendwie geschafft, dass wir so viel gemeinsam unternommen haben, gemeinsames Essen, Würmer fangen und Fische fangen, weiterhin entdeckten wir andere Gemeinsamkeiten (den Kampfsport und das Fotografieren) , sodass wir dann wieder Richtung zurück, nach Süden gereist sind, um an einem Fluss angeln zu fahren, wo wir bereits viele Angler gesehen hatte. Zuerst brauchten wir Köder! Also: Würmer fangen! Nachdem die Männer schon mehrmals versucht hatten einen zu fangen, ergriff ich die Initiative und versuchte es mit beiden Händen. Dann hieß es "Mensch Kati..." so könne man das nicht machen :D haha. Naja ok, mein Versuch war genauso wenig erfolgreich. Arthur studierte es förmlich einen Wurm zu fangen ;-)
An einem Angeltag fingen wir echt viele Fische, ich selbst hatte einmal nach kurzer Zeit zwei auf einmal an einer Angel! Und da dachte ich vorher schon "ohh, das ist ein Großer!" - nee, aber es waren zwei kleine Fische :D
Nach ca. einer Woche trennten sich unsere Wege dann, denn ich hatte ein Jobgespräch in Sydney in einem Fitness Studio. Und irgendwann muss es dann ja in die richtige Richtung gehen, sonst landen wir ja wieder in Adelaide :D
Kati
Donnerstag, 13. Februar 2014
Auf Würmer-Jagd und Fischfang!
Weiter die Ostküste hoch - wir nähern uns Sydney
In dem Ort Malacoota machten wir ein nettes Picknick an einem der Tische mit einem fantastischen Ausblick aufs Meer. Wir machten uns viele Sandwiches mit unserem Gaskocher.
Weiter reisten wir in den Ort Merimbula, dort gingen wir einen Weg in Längsrichtung des Strandes entlang. Von dort oben sahen wir große dunkle Flecken im Wasser, uns sagte ein Australier, dass dies Rochen sind, dort waren auch ganz viele Pelikane bei einem Boot. Also entweder wurden die Pelikane oder die Rochen gefüttert und die anderen Tiere waren auch da, um was abzubekommen.
Den weiteren Tag reisten wir schon weiter nach Narooma, im Internet hieß es man könne hier an der Küste gut Delfine sehen. Wir guckten uns eine Zeit lang um, leider sahen wir hier keine.
Ich freute mich schon auf den Pebbly Beach, hier sollen Kängurus direkt am Strand herumlaufen, in freier Wildbahn.
Der Parkplatz war hier nicht kostenlos, es gab ein Ticketautomat, ein freundlicher Australier wies uns darauf hin, dass wir uns das Geld für unsere Reise sparen könnten, dass hier in letzter Zeit keiner kontrolliert habe.
Wir als auf zum Strand, da war schon ein klitze kleines Känguru auf der Wiese; gleich ein Video gemacht und es gestreichelt :)
Am Strand gingen wir dann entlang und sahen dann auch ein paar Kängurus am Strand. Eines hatte wieder ein "Joey", eine Frau sagte uns, man könnte das Kleine sogar streicheln, ich dachte sie meinte das Kleine, was noch dort neben dem Känguru war und Gras gefuttert hat, aber auf einmal streichelte Chris das kleine Joey im Beutel(Beweis-Video existiert).
Nach dieser tollen Erfahrung mit den Kängurus in freier Wildbahn fuhren wir zum Hyams Beach, (nach dem Guiness Buch der Rekorde) der weißeste Strand der Welt. Aber wer sagt schon nicht, man habe den weißesten Strand der Welt?
Unsere Weiterreise Richtung Sydney machte einen Stopp im Stanwell Park, an einem Strand noch nördlich von Sydney, wen wir dort trafen und was wir erlbten folgt im nächsten Blogeintrag.
Kati
Mittwoch, 5. Februar 2014
Reise Richtung Ostküste
Unser erstes Ziel war die Great Ocean Road! Davor, weil es ja langweilig wäre die Great Ocean Road hin und dann wieder zurückzufahren, haben wir einen Abstecher in den Grampians Nationalpark machen wollen. Also sind wir dorthin. Als wir in diesem ankamen meinte Chris "da ist Feuer" , rechts von dem Grampians Nationalpark waren weiße Wolken. Also ich fand es sah aus wie Wolken. "das sind Wolken" meinte ich. "Nein das ist Feuer" najaa ;-) jedenfalls da unser Internet nicht funktionierte, aber das Schreibprogramm WhatsApp schon, fragten wir unsere Freunde in Deutschland, uns wurde dann berichtet das ein Tag zuvor ein großes Feuer dort war und es auch Verletzte gegeben hat. Als wir durch den Park dann durch fuhren, war die eine Straße zu dem Wasserfall, zu dem ich gerne wollte gesperrt.. wahrscheinlich aus diesen Gründen... wir sind dann also den direkten Weg einmal durch und weiter aus dem Nationalpark heraus, dort schlafen wollten wir dann nicht, das Risiko wollten wir nicht eingehen.
Am nächsten Tag sind wir dann auf der Great Ocean Road entlang gefahren. Diese Straße beginnt schon im Landesinneren, dort ist zwar noch kein Ozean zu sehen, aber heißt trotzdem schon so und bietet auch dort schon ein ganz netten Blick aufs Land.
Die Great Ocean Road lohnt sich wirklich. Zwar ist die Straße nichts für Fahranfänger, bzw. es lehrt einem das Fahren in sehr engen und steilen Kurven. Diesen Teil der Strecke bin sogar ich (Kati) gefahren :-)
Die "Lookouts" waren schon vor den Twelwe Appostles schon sehr sehenswert, aber es waren ziemlich viele... bis wir dann mal zur Hauptattraktion zu den 12 Apostels gekommen sind.. :-)
Die Sonne war (diesen Mittag) aber auch super für Bilder, zwar sollen die 12 Apostel sich zum Sonnenaufgang UND zum Sonnenuntergang von den Farben etc. gigantisch sein, aber früh morgens als ich dort hinfahren wollte, war es sehr sehr bewölkt an diesem Tag, absolut gar keine Sonne zu sehen.. deswegen haben wir länger geschlafen.
Als nächstes führte uns unsere Reise in den Wilson Promonthory Park oder auch "The Prom". Dort wollte vor allem Chris unbedingt an den squeaky beach, ich aber auch :-D
Der Sand ist dort so fein, dass er quietscht, wenn man hindurch läuft :-)
In dem Park waren wir noch an dem River, welcher in dem Ozean mündete, auch dort hin hatten wir einen schönen Spaziergang und haben dann etwas am Strand gesessen.
Den Tag darauf ging die Fahrt weiter nach Metung, eine kleine gemütliche Hafenstadt. Dort aßen wir unser Mittagessen, reisten dann aber weiter zu einem Schlafplatz, weil das campen dort wo wir es vorhatten nicht erlaubt war.
Auf den Rat eines anderen Deutschen fuhren wir zu einem Platz, weit in den Wald hinein, das war uns dann aber im Endeffekt auch nicht ganz geheuer und so gut war der Platz dann auch nicht. Wir fanden dann eine Rest Area auch nah am Wald, aber die Straße war auch nicht weit entfernt.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Malacoota. (Ja, insgesamt legen wir ein sehr schnelles Reisetempo ein) :-D
Wir wechseln uns bei den Strecken regelmäßig ab, wenn wir müde werden, nehmen wir mal eine Coffeintablette (was natürlich nicht den Schlaf ergänzt, aber wieder fit macht)
Wir wollen ja auch was von Australien sehen ;-)
PS: Bilder reichen wir noch jede Menge nach, müssen wir aber machen wenn wir mal wlan oder sowas haben. Internet ist wie immer ein kleines Problem ;)
Kati
Am nächsten Tag sind wir dann auf der Great Ocean Road entlang gefahren. Diese Straße beginnt schon im Landesinneren, dort ist zwar noch kein Ozean zu sehen, aber heißt trotzdem schon so und bietet auch dort schon ein ganz netten Blick aufs Land.
Die Great Ocean Road lohnt sich wirklich. Zwar ist die Straße nichts für Fahranfänger, bzw. es lehrt einem das Fahren in sehr engen und steilen Kurven. Diesen Teil der Strecke bin sogar ich (Kati) gefahren :-)
Die "Lookouts" waren schon vor den Twelwe Appostles schon sehr sehenswert, aber es waren ziemlich viele... bis wir dann mal zur Hauptattraktion zu den 12 Apostels gekommen sind.. :-)
Die Sonne war (diesen Mittag) aber auch super für Bilder, zwar sollen die 12 Apostel sich zum Sonnenaufgang UND zum Sonnenuntergang von den Farben etc. gigantisch sein, aber früh morgens als ich dort hinfahren wollte, war es sehr sehr bewölkt an diesem Tag, absolut gar keine Sonne zu sehen.. deswegen haben wir länger geschlafen.
Als nächstes führte uns unsere Reise in den Wilson Promonthory Park oder auch "The Prom". Dort wollte vor allem Chris unbedingt an den squeaky beach, ich aber auch :-D
Der Sand ist dort so fein, dass er quietscht, wenn man hindurch läuft :-)
In dem Park waren wir noch an dem River, welcher in dem Ozean mündete, auch dort hin hatten wir einen schönen Spaziergang und haben dann etwas am Strand gesessen.
Den Tag darauf ging die Fahrt weiter nach Metung, eine kleine gemütliche Hafenstadt. Dort aßen wir unser Mittagessen, reisten dann aber weiter zu einem Schlafplatz, weil das campen dort wo wir es vorhatten nicht erlaubt war.
Auf den Rat eines anderen Deutschen fuhren wir zu einem Platz, weit in den Wald hinein, das war uns dann aber im Endeffekt auch nicht ganz geheuer und so gut war der Platz dann auch nicht. Wir fanden dann eine Rest Area auch nah am Wald, aber die Straße war auch nicht weit entfernt.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Malacoota. (Ja, insgesamt legen wir ein sehr schnelles Reisetempo ein) :-D
Wir wechseln uns bei den Strecken regelmäßig ab, wenn wir müde werden, nehmen wir mal eine Coffeintablette (was natürlich nicht den Schlaf ergänzt, aber wieder fit macht)
Wir wollen ja auch was von Australien sehen ;-)
PS: Bilder reichen wir noch jede Menge nach, müssen wir aber machen wenn wir mal wlan oder sowas haben. Internet ist wie immer ein kleines Problem ;)
Kati
Samstag, 18. Januar 2014
Ernüchterndes Erwachen
Da haben wir nun festgestellt, dass wir ganz schön verarscht werden. Dass vielleicht wir die Farmer falsch verstanden haben.
Wir haben in der ganzen Zeit, die wir hier auf der Kuhfarm gearbeitet haben nur die Hälfte verdient von dem wir ausgegangen sind. Chris und ich haben uns einen Lohn sozusagen geteilt! Umgerechnet entspricht dies einem Stundenlohn von ca. 7,80$ pro Stunde. bzw. noch weniger, da wir meist 2,5 Stunden brauchen und häufig morgens noch 30-60 Minuten oder länger auf den Kollegen warten, bis er anfängt. Und wir sind davon ausgegangen, dass auf Farmen die Steuer 10% oderso beträgt. Dann erfahren wir noch, dass es 30% sind, also fast nochmal die Hälfte weg, die wir dann erstmal nicht verfügbar haben (erst am Ende unserer Reise wahrscheinlich wieder bekommen). Umgerechnet auf Euros verdienen wir also gerade mal 5-6 Euro pro Stunde, das ist wirklich mal demotivierend.
In der ganzen Zeit haben wir nun ausgerechnet, dass wir Minus gemacht haben... (und nicht gerade wenig)
also nichts dazuverdient (wie es eigentlich der Plan war)... echt ein Jammer.
Da wir das Land noch nicht verlassen wollen, reisen wir jetzt (schnell) weiter und werden sehen, was wir noch alles so (viele kostenlose Dinge vor allem) dann noch sehen und erleben können, und so manche Dinge werden wir uns dann von unseren Rest-Ersparnissen leisten/kaufen.
Vielleicht finden wir ja (mit viel Glück) noch einen gut bezahlten Job, bei dem wir mal unsere Reisekasse auffüllen können....
Wir haben in der ganzen Zeit, die wir hier auf der Kuhfarm gearbeitet haben nur die Hälfte verdient von dem wir ausgegangen sind. Chris und ich haben uns einen Lohn sozusagen geteilt! Umgerechnet entspricht dies einem Stundenlohn von ca. 7,80$ pro Stunde. bzw. noch weniger, da wir meist 2,5 Stunden brauchen und häufig morgens noch 30-60 Minuten oder länger auf den Kollegen warten, bis er anfängt. Und wir sind davon ausgegangen, dass auf Farmen die Steuer 10% oderso beträgt. Dann erfahren wir noch, dass es 30% sind, also fast nochmal die Hälfte weg, die wir dann erstmal nicht verfügbar haben (erst am Ende unserer Reise wahrscheinlich wieder bekommen). Umgerechnet auf Euros verdienen wir also gerade mal 5-6 Euro pro Stunde, das ist wirklich mal demotivierend.
In der ganzen Zeit haben wir nun ausgerechnet, dass wir Minus gemacht haben... (und nicht gerade wenig)
also nichts dazuverdient (wie es eigentlich der Plan war)... echt ein Jammer.
Da wir das Land noch nicht verlassen wollen, reisen wir jetzt (schnell) weiter und werden sehen, was wir noch alles so (viele kostenlose Dinge vor allem) dann noch sehen und erleben können, und so manche Dinge werden wir uns dann von unseren Rest-Ersparnissen leisten/kaufen.
Vielleicht finden wir ja (mit viel Glück) noch einen gut bezahlten Job, bei dem wir mal unsere Reisekasse auffüllen können....
Mittwoch, 15. Januar 2014
Training und Ernährung in Australien
Mit der Ernährung ist das so eine Sache. ALLE Lebensmittel sind um einiges teurer als in Deutschland.
Besonders teuer sind Käse, Joghurt, Eis und Fleisch. Aber auch Obst und Gemüse sind nicht günstig.
Da sind Fast Food Ketten wie Mc Donalds und Domino's (dort haben wir jetzt schon drei Mal sehr leckere Pizzas gegessen!) sehr verlockend. Man muss nicht selbst kochen und man weiß, dass man was Schmackhaftes auf den Tisch bekommt, von dem man satt wird.
Wir wollen uns ja nicht nur vom Fast Food ernähren und dann mit paar Kilos mehr auf den Rippen wieder nach Deutschland zurückkommen. Chris und ich haben uns ja schon einige Zeit für Krafttraining und für Ernährung interessiert und uns damit näher beschäftigt. Ich habe in dem Bereich gearbeitet und Chris schaut sich gerne Videos zur Ernährung und zum Krafttraining an.
Wir haben uns online ein Bodybuilding-Trainingssystem gekauft nach dem wir uns nun ernähren und nach welchem wir trainieren. Dieses beinhaltet einen Trainingsplan und einen Ernährungsplan. Du kannst immer noch flexibel Essen und auch die Pausen des Trainings anders legen, als es vorgeschlagen ist. Da versuchen wir auf unseren Körper zu hören. Denn mit dem System jetzt trainieren wir 5 Mal die Woche im Fitness Studio. Gefühlt also fast jeden Tag ;-) Dieses Trainingssystem ist gut durchdacht von einem Schweizer und Deutschen Vizemeister im Natural Bodybuilding entwickelt. Aus Erfahrung weiß er also, welche Übungen wie wirken und welche "Diät" bei ihm und bei vielen seiner Kunden zum Erfolg geführt haben
Wir sind gespannt, was das Training aus uns machen wird. Das die Ernährung eine ganz große Rolle spielt weiß man ja auch, nur haben wir bisher nicht darauf geachtet, wie viel wir essen und was... Bisher habe ich immer genau so viel gegessen wir Chris!! Jetzt ist es wirklich so, dass Chris zusehen muss, dass er am Tag noch auf seine vielen Kilokalorien kommt und viel essen muss. Und ich muss aufpassen was ich esse und dass ich nicht zu viel esse. Bisher muss ich sagen, dass auch die kleineren Portionen mich satt machen! Ich muss nicht auf viel verzichten. Natürlich auf Schokolade, Süßigkeiten und sehr kalorienreichen Dingen, also nicht mehr 2-3 Müsli-Schüsseln Cornflakes essen, sondern nur eine Schüssel.
Wir wiegen unser Essen jeden Tag. Das mag verrückt klingen, aber nur so weiß man (schwarz-auf-weiß) was man überhaupt alles in sich hineinstopft. Und scannen die Lebensmittel mit der "MyFitnessPal-App" ein, so habe ich erstaunlicherweise festgestellt wie viel Zucker z.B. in einer Wassermelone steckt. Man denkt es ist mehr Wasser. Aber es seehr viel Zucker. Und wie viel Kilokalorien Rindfleisch hat. Mit einer 250g Portion Rindfleisch in einer Mahlzeit drin, komme ich schon auf die Hälfte der Kilokalorien, die ich am ganzen Tag aufnehmen darf.
Wir trainieren ca. seit dem 23.12.13 nach diesem Trainingssystem. Da wir Weihnachten gar nicht darauf geachtete haben, was wir essen, haben wir eigentlich ab dem 25.12. dann "sauber" gegessen und nach Plan trainiert. Wir haben bisher festgestellt, dass wir uns im Trainings verbessern konnten. Die gleiche Übung kam uns beim nächsten Mal einfacher vor, also haben wir das Gewicht gesteigert oder uns auf eine andere Art und Weise gesteigert/verbessert (z.B. ein Satz mehr gemacht oderso)
Unseren Jahrestag am 13.01.14 haben wir zu unserem sogenannten "Cheat-Day" erklärt, das bedeutet wir essen was wir wollen ohne darauf zu achten, das endete darin, dass wir uns im Kino Popcorn gönnten, anschließend im Domino's eine Pizza geholt haben und wir im Supermarkt dann fast nur Süßkram gekauft haben (Donuts, Kekse, Schokolade), welches wir dann an dem Tag gar nicht alles essen konnten... Den Morgen drauf fühlte ich mich dann auch dick.. ;-) und wohl fühlte sich mein Magen leider nicht. Das war wohl zu viel des Guten ;-)
Wir haben am Anfang in Australien sehr darauf geachtet möglichst günstige Lebensmittel zu kaufen und möglichst Mahlzeiten zuzubereiten, die in der Summe günstig sind und einfach zu kochen etc.
Nun gönnen wir uns aber so bestimmte Sachen. Auf die gesunde Ernährung wollen wir nicht verzichten müssen. Hühnchenfleisch ist eigentlich immer in unserem Kühlschrank (sehr proteinreich, keine Kohlenhydrate und fettarm), auch Eier haben wir immer da, Joghurt gönnen wir uns auch, um nur ein paar wenige Dinge zu nennen.
Wir werden, wenn wir zurück in Deutschland sind uns wahrscheinlich freuen, wie günstig alle Lebensmittel sind :-)
Das ganze Training wollen wir jetzt mindestens 6 Monate durchziehen. Und dann schauen wir mal :-)
Besonders teuer sind Käse, Joghurt, Eis und Fleisch. Aber auch Obst und Gemüse sind nicht günstig.
Da sind Fast Food Ketten wie Mc Donalds und Domino's (dort haben wir jetzt schon drei Mal sehr leckere Pizzas gegessen!) sehr verlockend. Man muss nicht selbst kochen und man weiß, dass man was Schmackhaftes auf den Tisch bekommt, von dem man satt wird.
Wir wollen uns ja nicht nur vom Fast Food ernähren und dann mit paar Kilos mehr auf den Rippen wieder nach Deutschland zurückkommen. Chris und ich haben uns ja schon einige Zeit für Krafttraining und für Ernährung interessiert und uns damit näher beschäftigt. Ich habe in dem Bereich gearbeitet und Chris schaut sich gerne Videos zur Ernährung und zum Krafttraining an.
Wir haben uns online ein Bodybuilding-Trainingssystem gekauft nach dem wir uns nun ernähren und nach welchem wir trainieren. Dieses beinhaltet einen Trainingsplan und einen Ernährungsplan. Du kannst immer noch flexibel Essen und auch die Pausen des Trainings anders legen, als es vorgeschlagen ist. Da versuchen wir auf unseren Körper zu hören. Denn mit dem System jetzt trainieren wir 5 Mal die Woche im Fitness Studio. Gefühlt also fast jeden Tag ;-) Dieses Trainingssystem ist gut durchdacht von einem Schweizer und Deutschen Vizemeister im Natural Bodybuilding entwickelt. Aus Erfahrung weiß er also, welche Übungen wie wirken und welche "Diät" bei ihm und bei vielen seiner Kunden zum Erfolg geführt haben
Wir sind gespannt, was das Training aus uns machen wird. Das die Ernährung eine ganz große Rolle spielt weiß man ja auch, nur haben wir bisher nicht darauf geachtet, wie viel wir essen und was... Bisher habe ich immer genau so viel gegessen wir Chris!! Jetzt ist es wirklich so, dass Chris zusehen muss, dass er am Tag noch auf seine vielen Kilokalorien kommt und viel essen muss. Und ich muss aufpassen was ich esse und dass ich nicht zu viel esse. Bisher muss ich sagen, dass auch die kleineren Portionen mich satt machen! Ich muss nicht auf viel verzichten. Natürlich auf Schokolade, Süßigkeiten und sehr kalorienreichen Dingen, also nicht mehr 2-3 Müsli-Schüsseln Cornflakes essen, sondern nur eine Schüssel.
Wir wiegen unser Essen jeden Tag. Das mag verrückt klingen, aber nur so weiß man (schwarz-auf-weiß) was man überhaupt alles in sich hineinstopft. Und scannen die Lebensmittel mit der "MyFitnessPal-App" ein, so habe ich erstaunlicherweise festgestellt wie viel Zucker z.B. in einer Wassermelone steckt. Man denkt es ist mehr Wasser. Aber es seehr viel Zucker. Und wie viel Kilokalorien Rindfleisch hat. Mit einer 250g Portion Rindfleisch in einer Mahlzeit drin, komme ich schon auf die Hälfte der Kilokalorien, die ich am ganzen Tag aufnehmen darf.
Wir trainieren ca. seit dem 23.12.13 nach diesem Trainingssystem. Da wir Weihnachten gar nicht darauf geachtete haben, was wir essen, haben wir eigentlich ab dem 25.12. dann "sauber" gegessen und nach Plan trainiert. Wir haben bisher festgestellt, dass wir uns im Trainings verbessern konnten. Die gleiche Übung kam uns beim nächsten Mal einfacher vor, also haben wir das Gewicht gesteigert oder uns auf eine andere Art und Weise gesteigert/verbessert (z.B. ein Satz mehr gemacht oderso)
Unseren Jahrestag am 13.01.14 haben wir zu unserem sogenannten "Cheat-Day" erklärt, das bedeutet wir essen was wir wollen ohne darauf zu achten, das endete darin, dass wir uns im Kino Popcorn gönnten, anschließend im Domino's eine Pizza geholt haben und wir im Supermarkt dann fast nur Süßkram gekauft haben (Donuts, Kekse, Schokolade), welches wir dann an dem Tag gar nicht alles essen konnten... Den Morgen drauf fühlte ich mich dann auch dick.. ;-) und wohl fühlte sich mein Magen leider nicht. Das war wohl zu viel des Guten ;-)
Wir haben am Anfang in Australien sehr darauf geachtet möglichst günstige Lebensmittel zu kaufen und möglichst Mahlzeiten zuzubereiten, die in der Summe günstig sind und einfach zu kochen etc.
Nun gönnen wir uns aber so bestimmte Sachen. Auf die gesunde Ernährung wollen wir nicht verzichten müssen. Hühnchenfleisch ist eigentlich immer in unserem Kühlschrank (sehr proteinreich, keine Kohlenhydrate und fettarm), auch Eier haben wir immer da, Joghurt gönnen wir uns auch, um nur ein paar wenige Dinge zu nennen.
Wir werden, wenn wir zurück in Deutschland sind uns wahrscheinlich freuen, wie günstig alle Lebensmittel sind :-)
Das ganze Training wollen wir jetzt mindestens 6 Monate durchziehen. Und dann schauen wir mal :-)
Es soll wohl so sein - wir bleiben auf der Kuhfarm
Ende Januar hätte ich ja eigentlich den Job als Sporttrainerin im Melbourne Sport Institute angefangen.
Leider hat sich nun aber herausgestellt, dass sie im Moment nur 1-4 Stunden Trainingseinheiten pro Woche gehabt hätten, die ich hätte geben können.
Mit so wenig Geld und den ganzen Ausgaben, die wir in Melbourne City gehabt hätten (Unterkunft zahlen wir im Moment ja nichts, Obst bekommen wir auch vieles, weil Fleur und Graeme so viel Obst von Freunden und Bekannten bekommen, dass sie es allein gar nicht verbrauchen können, ganze Kisten voll Obst) Wir unternehmen auch nicht sehr viel im Moment (wir gehen ab und zu ins Kino, fahren mal in die Stadt).
Wir hatten auch gar nicht mehr damit gerechnet, dass ja noch 30% Steuern von dem Lohn abkommen, den ich in Melbourne gemacht hätte, also wäre fast gar nichts mehr übrig geblieben und wir hätten zu viel Geldverlust unseres Ersparten in dieser Zeit gemacht. Bei Farm-Jobs ist es etwas anders mit den Steuern. Da geht nicht so viel ab. Da sind es dann nur 13% Steuern.
Wir haben mit dem Farmer Graeme gesprochen und es ist gar kein Problem, wir können so lange bei ihm bleiben und arbeiten wie wir wollen. Wir können auch einige Wochen wegfahren (Urlaub machen) und dann wiederkommen. So ist unser Plan Anfang Februar 1,5-2 Wochen in Melbourne Urlaub zu machen (die Great Ocean Road entlang zu fahren, an den Strand, in der City shoppen etc.) und nach dieser Erholungszeit weitere 1,5 Monate ca. bei Graeme weiterzuarbeiten.
Im April reisen wir dann weiter nach Sydney und erwarten dort dann Besuch aus Deutschland :-)
Wir freuen uns dann eine Sydney-Tour mit zwei Freunden machen zu können. Wir hoffen es klappt.
Kati
Xmas & New Year
Ein Tag vor Weihnachten (vorm 24.12.) sprang unser Auto auf einmal nicht mehr an. Ein Glück waren wir in dem Moment auf einem Parkplatz in der City Kyabram. War ein toller Heiligabend, wir wurden mehrmals zur Werkstatt gefahren, um unser Auto im Endeffekt dann doch (insgesamt drei Mal) an diesem Tag dort zu lassen, weil wir noch etwas zusätzlich reparieren lassen wollten etc.
Den Weihnachtstag haben wir das Kühe melken den Tag übernommen.So konnte Fleur mit ihren Kindern für ein paar Tage wegfahren. Graeme war zu beschäftigt und blieb daheim. Den einen Tag gab er uns frei, somit hatten wir keine Arbeit. Jedoch bot er uns an, wir könnten Pfirsiche bei seinen Eltern pflücken (1 Baum). Das taten wir dann auch sofort. Wir packten die Leiter in den Ute und fuhren hin. Das war ein sehr großer Baum. 4-5 Meter hoch waren wir auf der Leiter oben. Die Pfirsiche waren teilweise schon sehr groß und absolut naturbelassen (unbehandelt) aber sehr lecker :-) wir durften nach dieser Arbeit ein paar für uns einpacken (ohne selbst fragen zu müssen, wurde es uns direkt angeboten)
Weihnachten haben wir für uns dann vom 24. auf den 25. verlegt, weil der 24. mit dem Auto und allem sehr stressig war, hatten wir keine Lust auf eine Feier. Also machten wir die australische Bescherung am 25.12. (dann werden die Geschenke in Australien morgens ausgepackt). Am 24. haben wir noch das Geschenk für den kleinen Sohn Ashton zusammengebastelt. Ein kleines motorbetriebenes Quad. Dieses aufzubauen erwies sich als gar nicht so leicht, aber am Ende war es das Ergebnis deutscher Handwerksarbeit ;-)
Zur Überraschung kamen am 25.12. nach dem frühen Kühe melken, Fleur mit ihren Kindern zu uns und brachten uns viele Geschenke. Eine persönliche Karte, einen typischen Aussie-Hut, der bei Veranstaltungen wie zu Cricket- oder Footballgames getragen wird. Dann natürlich was zum Naschen, eine Flasche Wein und ein anderes Getränk.
Wir wurden von Graeme und Fleur in einem Restaurant zu einem Lunch eingeladen. Nur wir zu Zweit durften uns einen netten Tag im Restaurant machen. Es gab ein Buffet, darunter gab es Seafood (Flusskrebse, Austern), Roast Turkey, Salate. Als weiteres Buffet nach den Hauptspeisen gab es Desserts, wie den typisch australischen Plumpudding, Kuchen,Obst.
Wir probierten uns quer durch die australische Küche :-) und bedienten uns mehrmals am Buffet.
Da wir Silvester (abends) und Neujahr (früh) arbeiten mussten blieb uns nicht die Möglichkeit nach Melbourne für das Feuerwerk zu fahren. Fleur empfahl uns in einem Ort 30 Minuten von uns entfernt gäbe es ein Feuerwerk. In Mooroopna war eine große Wiese mit diversen Ständen aufgebaut. Sehr vieles für Kinder (Hüpfburgen, Autoscooter, Schießstände) hatte schon etwas von einem kleinem Dom. Für Erwachsene gab es viele Zockerstände an denen man Tickets kaufen konnte und es mit dem Glück versuchen konnte etwas zu gewinnen.
Auch ich glaubte an diesem Abend fest mit meinem Glück (wo wir schon so viel Pech mit dem Auto hatten) so stellte ich erstaunt fest, dass es an diesem Abend ein Auto zu gewinnen gab und ein Ticket dafür nur 2$ kostete! Ich versuchte es mal bescheiden und kaufte mir zwei Tickets. Die Vorfreude war enorm groß, ich glaubte ganz sicher und fest daran, dass ich gezogen werden konnte.
Der Hauptpreis war ein Holden Cruze im Wert von 25.000$!
Ich war zuversichtlich. Bis ich dann die riesige Los-Trommel auf der Bühne gesehen habe, abertausende von Tickets. Reichere Leute haben sich bestimmt einige Tickets mehr geleistet um ihre Gewinnchancen zu erhöhen, ich hoffte auf meine beiden Tickets.
Leider war ich keine Gewinnerin an dem Abend.
Sehr lustig war, dass die Hauptpreis-Gewinnerin das Fest schon verlassen hatte. Es wurde aber nicht nochmal gelost (das wäre in Deutschland bestimmt passiert) Die Gewinnerin wurde angerufen, der Moderator hat ihr mit einer versteckten Nachricht auf ihre Mailbox gesprochen und ihren Gewinn angekündigt. Aber sehr indirekt, sodass man nicht gleich darauf kommt, dass man ein Auto gewonnen hat ;-) Diese Nachricht und das weitere Gespräch wurden durch das Mirkofon aufgenommen und von allen mitgehört.
Einige Minuten später ruf sie zurück. Das ganze Publikum hat ihr auf Kommando vom Moderator im Chor gratuliert und sie gefeiert. Das war eine Stimmung ;-)
Gleich im Anschluss gab es dann das Feuerwerk. Das witzige war, dass jede Rakete von den Australiern so gefeiert wurde, war sie auch noch so klein :-)
Silvester ist in Australien ziemlich ruhig, was das Feuerwerk angeht, weil es nicht erlaubt ist ein eigenes Feuerwerk zu machen. Es gibt auch keine Feuerwerkskörper in den Supermärkten zu kaufen(wegen der erhöhten Brandgefahr natürlich).
Kati
Den Weihnachtstag haben wir das Kühe melken den Tag übernommen.So konnte Fleur mit ihren Kindern für ein paar Tage wegfahren. Graeme war zu beschäftigt und blieb daheim. Den einen Tag gab er uns frei, somit hatten wir keine Arbeit. Jedoch bot er uns an, wir könnten Pfirsiche bei seinen Eltern pflücken (1 Baum). Das taten wir dann auch sofort. Wir packten die Leiter in den Ute und fuhren hin. Das war ein sehr großer Baum. 4-5 Meter hoch waren wir auf der Leiter oben. Die Pfirsiche waren teilweise schon sehr groß und absolut naturbelassen (unbehandelt) aber sehr lecker :-) wir durften nach dieser Arbeit ein paar für uns einpacken (ohne selbst fragen zu müssen, wurde es uns direkt angeboten)
Weihnachten haben wir für uns dann vom 24. auf den 25. verlegt, weil der 24. mit dem Auto und allem sehr stressig war, hatten wir keine Lust auf eine Feier. Also machten wir die australische Bescherung am 25.12. (dann werden die Geschenke in Australien morgens ausgepackt). Am 24. haben wir noch das Geschenk für den kleinen Sohn Ashton zusammengebastelt. Ein kleines motorbetriebenes Quad. Dieses aufzubauen erwies sich als gar nicht so leicht, aber am Ende war es das Ergebnis deutscher Handwerksarbeit ;-)
Zur Überraschung kamen am 25.12. nach dem frühen Kühe melken, Fleur mit ihren Kindern zu uns und brachten uns viele Geschenke. Eine persönliche Karte, einen typischen Aussie-Hut, der bei Veranstaltungen wie zu Cricket- oder Footballgames getragen wird. Dann natürlich was zum Naschen, eine Flasche Wein und ein anderes Getränk.
Wir wurden von Graeme und Fleur in einem Restaurant zu einem Lunch eingeladen. Nur wir zu Zweit durften uns einen netten Tag im Restaurant machen. Es gab ein Buffet, darunter gab es Seafood (Flusskrebse, Austern), Roast Turkey, Salate. Als weiteres Buffet nach den Hauptspeisen gab es Desserts, wie den typisch australischen Plumpudding, Kuchen,Obst.
Wir probierten uns quer durch die australische Küche :-) und bedienten uns mehrmals am Buffet.
Da wir Silvester (abends) und Neujahr (früh) arbeiten mussten blieb uns nicht die Möglichkeit nach Melbourne für das Feuerwerk zu fahren. Fleur empfahl uns in einem Ort 30 Minuten von uns entfernt gäbe es ein Feuerwerk. In Mooroopna war eine große Wiese mit diversen Ständen aufgebaut. Sehr vieles für Kinder (Hüpfburgen, Autoscooter, Schießstände) hatte schon etwas von einem kleinem Dom. Für Erwachsene gab es viele Zockerstände an denen man Tickets kaufen konnte und es mit dem Glück versuchen konnte etwas zu gewinnen.
Auch ich glaubte an diesem Abend fest mit meinem Glück (wo wir schon so viel Pech mit dem Auto hatten) so stellte ich erstaunt fest, dass es an diesem Abend ein Auto zu gewinnen gab und ein Ticket dafür nur 2$ kostete! Ich versuchte es mal bescheiden und kaufte mir zwei Tickets. Die Vorfreude war enorm groß, ich glaubte ganz sicher und fest daran, dass ich gezogen werden konnte.
Der Hauptpreis war ein Holden Cruze im Wert von 25.000$!
Ich war zuversichtlich. Bis ich dann die riesige Los-Trommel auf der Bühne gesehen habe, abertausende von Tickets. Reichere Leute haben sich bestimmt einige Tickets mehr geleistet um ihre Gewinnchancen zu erhöhen, ich hoffte auf meine beiden Tickets.
Leider war ich keine Gewinnerin an dem Abend.
Sehr lustig war, dass die Hauptpreis-Gewinnerin das Fest schon verlassen hatte. Es wurde aber nicht nochmal gelost (das wäre in Deutschland bestimmt passiert) Die Gewinnerin wurde angerufen, der Moderator hat ihr mit einer versteckten Nachricht auf ihre Mailbox gesprochen und ihren Gewinn angekündigt. Aber sehr indirekt, sodass man nicht gleich darauf kommt, dass man ein Auto gewonnen hat ;-) Diese Nachricht und das weitere Gespräch wurden durch das Mirkofon aufgenommen und von allen mitgehört.
Einige Minuten später ruf sie zurück. Das ganze Publikum hat ihr auf Kommando vom Moderator im Chor gratuliert und sie gefeiert. Das war eine Stimmung ;-)
Gleich im Anschluss gab es dann das Feuerwerk. Das witzige war, dass jede Rakete von den Australiern so gefeiert wurde, war sie auch noch so klein :-)
Silvester ist in Australien ziemlich ruhig, was das Feuerwerk angeht, weil es nicht erlaubt ist ein eigenes Feuerwerk zu machen. Es gibt auch keine Feuerwerkskörper in den Supermärkten zu kaufen(wegen der erhöhten Brandgefahr natürlich).
Kati
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